Oberle - VermessungIhr kompetenter Partner für Vermessung und Geodaten
 

Bauvermessung

Bauvermessung umfasst alle vermessungstechnischen Arbeiten, die für die präzise Umsetzung eines Bauvorhabens notwendig sind – vom Bestandsplan über die Absteckung bis zur baubegleitenden Kontrolle. Sie stellt sicher, dass Gebäude, Straßen oder technische Anlagen exakt in der geplanten Lage, Höhe und Geometrie entstehen.

private Bauherren


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  • Absteckskizze Obernau
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Wir begleiten private Bauherren vom Geländeaufmaß bis zur abschließenden Einmessbestätigung. Zu Beginn wird das Gelände präzise erfasst, damit Architekt und Fachplaner auf einer verlässlichen Datengrundlage arbeiten können. Während der Bauphase sorgen Grob- und Feinabsteckung dafür, dass das Gebäude in Lage und Höhe exakt an der genehmigten Position entsteht. Im Anschluss wird dies dokumentiert und der Bauaufsichtsbehörde bestätigt. So erhalten Bauherren Planungssicherheit, baurechtliche Klarheit und eine fachlich saubere Umsetzung aller vermessungstechnischen Schritte.

  • Geländeaufmaß: Erfassung von Lage und Höhe des Grundstücks als Planungsgrundlage.
  • Grobabsteckung: Übertragung der geplanten Gebäudeposition für Aushub und Baubeginn.
  • Feinabsteckung: Millimetergenaue Festlegung der Gebäudeecken auf Schnurgerüste.
  • Einmessbestätigung: Meldung der Gebäudelage an die Bauaufsichtsbehörde.


Bestandsaufnahmen / Bestandspläne


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Eine Bestandsaufnahme beinhaltet den tatsächlichen Ist-Zustand beispielsweise eines Geländes, einer Straße, eines Bauwerks etc. Dabei werden alle für die Planung relevanten Elemente detailliert vermessen und in Plänen oder digitalen Modellen dargestellt. Sie wird benötigt, um Sanierungen, Umbauten oder Erweiterungen fachgerecht planen zu können – zum Beispiel bei der Erneuerung einer Straße, der Umgestaltung eines Platzes oder der Modernisierung bestehender Infrastruktur.


Wir führen diese Bestandsaufnahmen mit langjähriger Erfahrung und modernster Messtechnik durch, sodass Planer und Ingenieure auf verlässliche, aktuelle und hochpräzise Daten zurückgreifen können.

Massenberechnung


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Die Ermittlung von Erdmassen erfolgt üblicherweise mittels Verschneidung von zwei digitalen Geländemodellen (REB-VB 22.013 Prismenmethode). Die einzelnen Geländemodelle werden durch eine Bestandsvermessung jeweils vor und nach den Erdarbeiten ermittelt. Die Differenz ergibt den Auf- bzw. Abtrag.



Massenberechnungen werden primär für Abrechnungszwecke zwischen Auftraggebern, Baufirmen und Behörden benötigt. Sie liefern nachvollziehbare, prüfbare Mengenangaben für Aushub, Aufschüttungen oder Abtragungen und bilden damit die Grundlage für eine korrekte und transparente Bauabrechnung.



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